Vereinsvorstand- und Arbeitsgruppenaktivitäten


Vereinsvorstand

Vereinsvorstand

Der Vereinsvorstand kümmert sich um die grundlegende Organisation des Vereines und erledigt die satzungsgemäßen Aufgaben. Besondere und arbeitsgruppenübergreifende Themenbereiche werden in diesem Gremium behandelt. Ein besonderer Erfolg ist die Sicherung der Kinderspielplätze in Houverath und Scheuren, welche sich die Dörfergemeinschaft auf die Fahnen schreiben kann. Dies ist nur durch die fleißigen Helfer und Spielplatzpaten zu verdanken. Ansprechpartner sind Antje Gräfin von Plettenberg aus Houverath und Hilde Schorn aus Scheuren.

Um die Vereinsziele konkreter zu entwickeln organisierte der Vorstand zunächst ein Zukunftsforum im Rahmen des LEADER-Projekts „Aktive Dörfer stärken" unter professioneller Begleitung. Dies brachte viele interessierte Bürger zusammen und neue Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen entwickeln sich.

Ferner werden Lösungen für ganz konkrete Themen im Vorstand erarbeitet. Hier gehört die Verbesserung der Versorgung mit Erster Hilfe in Form von öffentlichen Defibrillatoren bis hin zur Finanzierungssicherung der Martinswecken für den Martinszug in Houverath.

Arbeitsgruppe Dörfer und Umwelt

Arbeitsgruppe Dörfer und Umwelt

Die Erhaltung der biologischen Vielfalt in der ländlichen Region am Thürne ist das Ziel einer Untergruppe. Grünlandschutz und Streuobstwiesen sind die aktuellen Schwerpunkte der Gruppenarbeit. Mit Informationsveranstaltungen sollen Interessierte mit dem Thema Umweltschutz im Einklang mit landwirtschaftlichen Interessen (Gülleausbringung/Gewässerschutz) vertraut gemacht werden. Mitglieder der Arbeitsgruppe kümmern sich auch um den Erhalt der wertvollen und landschaftstypischen Streuobstwiesen. Aktionen wie die „mobile Saftpresse" verbessern die Wahrnehmung und den Nutzen der Streuobstbäumen. Ansprechpartner sind Dr. Katharina Schmidt-Loske und Ursula Gerke aus Houverath.


Online-Petition gegen Gülleflut

Das übermäßige Ausbringen von Gülle ist ein großes Problem im Höhengebiet. Denn es handelt sich hier nicht um den guten fruchtbaren Mist vom bäuerlichen Betrieben, sondern um Flüssigmist zum Teil aus Holland oder um Gärreste von Bioagasanlagen, die auf Eifelwiesen aufgebracht werden.
Etwa 2.000 Unterschriften für unsere Petition gegen das übermäßige Ausbringen von Gülle liegen inzwischen vor. Voraussichtlich noch im November werden wir die Petition an die Petitionsauschüsse beim Bundestag in Berlin sowie in Düsseldorf und Mainz überreichen.

Hier geht es zur Petition

Mit Eurer Zeichnung könnt ihr einen guten Beitrag leisten. Mehr Informationen über das Gülleproblem im Höhengebiet gibt es hier: Das Gülle-Forum

Hier  findet man Muster Landpachtverträge, um sich als Verpächter gegen die übermäßige Ausbringung von Gülle auf dem eigenen Landbesitz  zu schützen. 

Musterpachtvertrag-Kurz

Muster Landpachtvertrag-Kurzversion

Dieser Vertrag ist ein allgemein gehaltener, sich an den speziellen regionalen Gege­benheiten der Eifel als Mittelgebirgslandschaft orientierender und auf das Wesentliche reduzierter Mustervertrag. An spezielle Bedürfnisse oder individuelle Verhältnisse der jeweiligen Vertragspartner, d.h. an die konkreten Verhältnisse des Einzelfalls, muss er unbedingt entsprechend angepasst werden. Er kann die individuelle Beratung und eine Beurteilung der Sach- und Rechtslage des jeweiligen Einzelfalls nicht ersetzen. Der Entwurf wurde von sachkundigen Mitgliedern des Dörfergemeinschaft am Thürne e.V. im Rahmen der Arbeitsgruppe „Grünlandschutz“ erstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zuverfügungstellung dieses Mustervertrages trotz sorgfältiger Bearbeitung und Prüfung ohne Gewähr erfolgt und eine Haftung der Verfasser und des Vereins ausgeschlossen ist.

Präambel

Landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Die Landwirtschaft hat daher eine besondere Bedeutung und Verantwortung für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und den Schutz des Wassers. Die inhaltliche Ausgestaltung des Vertrages dokumentiert die gemeinsame Intention der Parteien, die vertragsgegenständlichen Pachtflächen im Sinne einer nachhaltigen, d.h. natur- und umweltverträglichen sowie ressourcenschonenden Landwirtschaft zur Erhaltung der vielfältigen Agrarökosysteme als wichtigen Bestandteil der biologischen Vielfalt zu nutzen.

Die Pachtflächen in der Eifel als Mittelgebirgslandschaft haben wegen ihrer ungünstigen Standortfaktoren ( Klima, Oberflächengestaltung und Boden ) eine unterdurchschnittliche Ertragsfähigkeit. Sie verfügen über eine durchschnittliche, gebietstypische Bodengüte von nur ca. 30 Bodenpunkten. Diesem Umstand trägt der Vertrag inhaltlich Rechnung.

Hier steht Ihnen die Kurzversion des Musterpachtvertrags zur Verfügung:
Muster Landpachtvertrag-kurz

Musterpachtvertrag-Lang

Muster Landpachtvertrag-Langversion

Dieser Vertrag ist ein allgemein gehaltener, sich an den speziellen regionalen Gege­benheiten der Eifel als Mittelgebirgslandschaft orientierender und auf das Wesentliche reduzierter Mustervertrag. An spezielle Bedürfnisse oder individuelle Verhältnisse der jeweiligen Vertragspartner, d.h. an die konkreten Verhältnisse des Einzelfalls, muss er unbedingt entsprechend angepasst werden. Er kann die individuelle Beratung und eine Beurteilung der Sach- und Rechtslage des jeweiligen Einzelfalls nicht ersetzen. Der Entwurf wurde von sachkundigen Mitgliedern des Dörfergemeinschaft am Thürne e.V. im Rahmen der Arbeitsgruppe „Grünlandschutz“ erstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zuverfügungstellung dieses Mustervertrages trotz sorgfältiger Bearbeitung und Prüfung ohne Gewähr erfolgt und eine Haftung der Verfasser und des Vereins ausgeschlossen ist.

 

Präambel

Landwirtschaftlich genutzte Flächen bieten Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Die Landwirtschaft hat daher eine besondere Bedeutung und Verantwortung für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und den Schutz des Wassers. Die inhaltliche Ausgestaltung des Vertrages dokumentiert die gemeinsame Intention der Parteien, die vertragsgegenständlichen Pachtflächen im Sinne einer nachhaltigen, d.h. natur- und umweltverträglichen sowie ressourcenschonenden Landwirtschaft zur Erhaltung der vielfältigen Agrarökosysteme als wichtigen Bestandteil der biologischen Vielfalt zu nutzen.

Die Pachtflächen in der Eifel als Mittelgebirgslandschaft haben wegen ihrer ungünstigen Standortfaktoren ( Klima, Oberflächengestaltung und Boden ) eine unterdurchschnittliche Ertragsfähigkeit. Sie verfügen über eine durchschnittliche, gebietstypische Bodengüte von nur ca. 30 Bodenpunkten. Diesem Umstand trägt der Vertrag inhaltlich Rechnung.

Hier steht Ihnen die Langversion des Musterpachtvertrags zur Verfügung:
Muster Landpachtvertrag lang

Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Verbesserung der Kommunikation der Dörferbewohner. Zunehmend ist festzustellen, dass der Austausch seit Jahren abnimmt. Der Zusammenhalt und das Miteinander soll wieder verbessert werden. Hierzu wurde ein regelmäßiger Stammtisch eingerichtet, der thürneTreff. Bei ungezwungenen Beisammensein wird der Austausch und der Zusammenhalt gefördert. Verschiedene Themen, welche die Menschen bewegen, bekommen eine Plattform. Ansprechpartner ist Rainer Hilberath aus Scheuren.

Weitere Mitwirkende sind willkommen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Arbeitsgruppe Freizeit

Arbeitsgruppe Freizeit

Die Arbeitsgruppe Freizeit besteht z. Zt. aus der Untergruppe Wege, Tracks & Wandern. Zunächst steht in dieser Gruppe die Neuauszeichnung des bestehenden Wanderwegnetzes im Vordergrund. Dazu ist die Dörfergemeinschaft Mitglied im Eifelverein geworden, um nach der Norm die Auszeichnung vornehmen zu dürfen. Mitglieder des Vereins verfügen über eine große Erfahrung rund um das Wandern. So wurden bereits GPS-Schulungen angeboten. Das Wandern als gesunde und naturschonende Freizeitaktivität soll noch attraktiver werden. Geplant sind Themenwanderwege, die neu ausgezeichnet werden und im Internet veröffentlicht werden. Ansprechpartner ist Peter Ille aus Wald.

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Arbeitsgruppe Generationen

Arbeitsgruppe Generationen

Die Arbeitsgruppe ist unterteilt in Jugend und Senioren. Die Angebote für Kinder und Jugendliche sollen attraktiver werden. Hierzu wurde ein Jugendtreff installiert, um zu erfahren, welche Verbesserungen sich die Jugendlichen wünschen. Weitere Treffen sollen das Thema vertiefen und machbare Lösungen erarbeiten. Ganz oben auf der Wunschliste ist ein Jugendraum und eine Verbesserung der ÖPNV-Verbindung nach Rheinbach. Ansprechpartner ist Thorsten Kreuzkam aus Houverath.

Auch Seniorenangebote sind ausbaufähig. Neben dem existierenden Seniorennachmittag in Houverath gibt es nun auch ein Seniorenkino. Hierzu wird regelmäßig mit Fahrgemeinschaften nach Euskirchen in das Kino gefahren und anschließend bei Kaffee und Kuchen gemütlich beisammengesessen. Ansprechpartner ist Hanni Fussel aus Scheuren.

Gleichgesinnte können sich bei uns melden. Jugendliche, die mitmachen wollen sind herzlich willkommen. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Arbeitsgruppe Kommunikation

Arbeitsgruppe Kommunikation

Zu den Aufgaben der Gruppe gehört der Aufbau und Pflege der Internetseite www.thuerne.de. Hier gibt es u.a. ein Redaktionsteam, welches sich auch um den facebook-Auftritt kümmert. Diese Internetangebote sollen die sieben Dörfer am Thürne bekannter machen, eine Kommunikationsplattform bieten und Serviceangebote für die Bewohner und Gäste schaffen. Bei Bedarf ergänzen Mail-Newsletter und der Handzettel thürneAktuell das Informationssortiment. Weitere Maßnahmen wie Aushangkästen oder eine Informationsbroschüre sind geplant. Ansprechpartner sind Markus Husemann, Elisabeth und Jürgen Hanf aus Houverath, Gaby Kutz-Ille aus Wald sowie Rainer Hilberath aus Scheuren.

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Arbeitsgruppe Mobilität

Arbeitsgruppe Mobilität

Die Arbeitsgruppe möchte die Region bewegen. Mobilitätsangebote, welche gerade in ländlichen Räumen bescheiden ausfallen, sollen attraktiver werden. Zunächst ist das bestehende ÖPNV-Angebot analysiert worden und realistisches Verbesserungspotenzial erarbeitet und den Verantwortlichen bei Kreis und Stadt vorgestellt worden. Ein Workshop zum Thema ländliche Mobilität beleuchtete die Mobilitätsbedürfnisse der Thürne-Bewohner. Besonders wichtig wird auch hier die Verbindung nach Rheinbach bewertet.

Neben den traditionellen Angeboten widmet sich die Arbeitsgruppe neuen Mobilitätsformen. Eine erfolgreiche  Testphase mit einem Elektroauto im Rahmen des LEADER-Projekts „Eifel Mobil" sollen hier neue Erkenntnisse schaffen. Der sogenannte thürneDorfhüpfer wird als Shuttle innerhalb der Dörfer als auch für ein Carsharing genutzt. Sicher ist, dass in dieser Gruppe die Räder nicht stillstehen. Ansprechpartner sind Ursula Corzelius und Erwin Schäfer aus Houverath, Tina Nücken und Paul Gerhardt  aus Scheuren sowie Gregor Demary aus Wald.

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